Battlegroup Kampagnie/Player empowerment

      Battlegroup Kampagnie/Player empowerment

      mehr selbstbestimmung oder wie gehabt? 13

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      Hallo.
      Angesichts der neuen Kampagnie gleich mal eine Idee vorn weg, bei der ich gern wüsste was ihr davon haltet.

      neue idee:
      jeder Spieler erhällt startpunkte mit denen er seinen verband/ odrr verbände erstellen kann und auf der map platzieren.
      jder erhällt individuelle ziele die es für die ganze fraktion zu erfüllen gilt. (zb. erobere caen in 3 tagen) die erfüllung bringt dann irgendwas(mehr rp/ siegpunkte/ka)

      jeder gibt seinen verbänden selber befehle, und teilt die seinem ok mit. (damit der alles gesammelt der leitung übergeben kann)
      die gewonnenen RP werden auf die Spieler aufgeteilt. die machen dich ihre reserven selber und befehligen auch ihre Nachschubverbände.

      der ok Selber, ist im endeffekt auch "nur" ein spieler und übernimmt erher gemeindienliche aufgaben. (ZB. Arisupport, luftschläge coordinieren, evtl gibts an Kommandozug,usw.)
      ??War is not about glory,war is about Victory!??
      Zur Ergänzung noch, es muss jedem Spieler klar sein das es für seine eigenen Befehle eine Zeit Begrenzung gibt, wenn er es bis zu einem bestimmten Zeitpunkt in jeder Befehlsphase nicht schafft einen Befehl abzugeben, seinen Nachschub bekannt zu geben etc. bekommt er automatisch einen Befehl vom OK zugewiesen gegen den es dann keinen Einspruch mehr gibt.

      Das heißt jeder Spieler ist für sich selber verantwortlich aber sein Handeln oder auch nicht Handeln, (zB Zeitpunkt zur Abgabe übersehen), betrifft unmittelbar seine ganze Fraktion. Und somit auch den Ausgang der Runde.
      NAP: Österreicher (Aspern 1809)
      SYW: Russland
      SAGA: Pagan Rus
      WW2 28mm: Dt. Fallschirmjäger
      WW2 15mm: Deutsche, BEF 1940, Italiener, Russen
      CW 6mm: NVA

      Post was edited 1 time, last by “Ic3m4n” ().

      ich beobachte die kampagne ja schon seit einiger zeit nur mehr von der seite, würde aber 2 punkte ansprechen, die in den diskussionen kaum vorgekommen sind. in beiden fällen ist es klarerweise geschmacksache, aber ich wollte es nur mal erwähnt haben. :)

      1) die grösse der map - ich würde die map auf eine grösse verkleinern, die dazu führt, dass fasst jeder move zu einem gefecht führt. ich verstehe zwar die freude am herummanövrieren der einheiten, glaube aber, dass hier ein bisschen weniger realismus und mehr einfachheit sinnvoll wäre. diskussionen um 5 minuten mehr oder weniger dauer einer marschbewegung, um ein ziel zu erreichen und wie viele runden genau deswegen ein gefecht dauern darf... muss das wirklich sein? könnte es sein das in solchen fällen gilt: "weniger ist mehr"?

      2) unterschiedliche einheitengrössen - machen spiele mit (an punkten) weit auseinanderliegenden armeen wirklich spass? auch hier bin ich der ansicht, dass spielbarkeit vor realismus gestellt werden sollte. in der vergangenheit habe ich die erfahrung gemacht, dass in kampagnen, die wert darauf gelegt haben, dass zu extrem ungleiche partien nicht passieren, die spielfreude (und ausdauer) der teilnehmer höher war. bis zu einem gewissen punkt sind solche spiele sehr interessant. aber eben nur bis zu diesem punkt. ein mechanismus, der dafür sorgt, dass es nicht zu extrem (und das spiel somit wertlos für alle beteiligten) wird, wäre sicher hilfreich.

      zur frage des op: ich finde einen oberkommandierenden, der nach rücksprache mit allen anderen spielern entscheidet toll. das hat mir an der ganzen kampagne am besten gefallen. das stellt einen generalsstab halbwegs plausibel da.

      my 5 Cent

      a) ein O.K. ist nötig, und, da würde ich noch weiter gehen, auch ein S.i.C., der automatisch den O.K. ersetzt, falls nötig
      b) aber jeder Spieler sollte, so er dies möchte, seinen Verband selber gestalten dürfen, und auch seinen Nachschub
      c) dass jeder seine Befehle selber geben können sollte halte ich für nicht realistisch, aber jeder sollte eine Art Mitspracherecht haben, da jeder eben auch für seine BG verantwortlich ist, das "Verheizen" durch einen karriere-orientierten O.K. auch abwenden oder mildern können sollte
      d) dass unterschiedliche BG-Größen in einer Kampagne aufeinandertreffen ist realistisch, sonst ist es ein Turnier; man kann aber das Verweigern des "sich-in-einem-Spiel-aufreiben-lassens" zulassen, und die Siegpunkte dann alle dem "Sieger" = dem der das Feld besetzt geben, als Resultat daraus (Rückzug = Überleben, aber keine weitere Belohnung)
      e) Map ist sicher ein Thema, aber bei vorher festgesetzten Zielen und Siegesbedingungen wird sich jeder eher den Gegner suchen als sinnlos im Kreis zu marschieren oder auf Brücken zu hocken

      nun aber meine Fragen:
      wer macht nun die Kampagne (nachdem die Umfrage vom Mister Ich kommt ?
      und ist die alte Kampagne damit schon Geschichte ?

      Post was edited 1 time, last by “El Cid” ().

      Ich hab mal abgestimmt.

      Ich denke aber auch, dass es zwingend einen OK erfordert. Da rede ich jetzt auch von meiner "3-Rundenerfahrung". Es wäre schön, wenn ALLE so selbstständig wären und man KEINEM nachlaufen müsste. Aber selbst dann würde es jemanden benötigen, der den Überblick behält und koordiniert bzw. auch mal taktisch eingreift.

      b) aber jeder Spieler sollte, so er dies möchte, seinen Verband selber gestalten dürfen, und auch seinen Nachschub

      Stimme ich dir zu, nur muss dann aber auch JEDER Spieler seinen Listen und Verbände managen -> zusätzlich sollte es auch jemanden zur Kontrolle ( korrekter Listenbau, Restricted bzw. Unique berücksichtigt) geben, was vermutlich wieder der OK macht.

      c) dass jeder seine Befehle selber geben können sollte halte ich für nicht realistisch, aber jeder sollte eine Art Mitspracherecht haben, da jeder eben auch für seine BG verantwortlich ist, das "Verheizen" durch einen karriere-orientierten O.K. auch abwenden oder mildern können sollte


      Sehe ich auch so, da sonst nichts rauskommt. Umsonst gibt es keine Hierachie bei den militärischen Verbänden. Wenn jeder nur seine Suppe löffelt, kann mMn. keine Gesamttaktik pro Fraktion aufgehen. Dafür bedarf es ebenfalls Koordination durch jemanden, der die Kampagnenziele über die Bedürfnisse der einzelnen Spieler stellt. -> macht normal ebenfalls das OK. Es gibt dabei normal auch keine Probleme, wenn man jemanden die Gesamttaktik erklärt bzw. auf etwas hingewiesen wird und wieso dieses Handeln sinnvoll ist.
      Nach taktischen Vorschlägen habe ich die ersten Runden immer gefragt , nur kam dabei selten was und noch seltener was konstruktives zurück. Und wenn, dann immer nur von den gleichen Personen. Dementsprechend war auch immer ein Mitspracherecht vorhanden, nur wurde es von den Wenigsten, gewollt oder ungewollt, genutzt.

      d) dass unterschiedliche BG-Größen in einer Kampagne aufeinandertreffen ist realistisch, sonst ist es ein Turnier; man kann aber das Verweigern des "sich-in-einem-Spiel-aufreiben-lassens" zulassen, und die Siegpunkte dann alle dem "Sieger" = dem der das Feld besetzt geben, als Resultat daraus (Rückzug = Überleben, aber keine weitere Belohnung)


      Da gebe ich Shlomi aber auch dem Cid recht. Ab einem gewissen Punkt wird es eher unangenehm (selbst 2x erlebt). Speziell wenn deine Gegenspieler kaum eine Chance haben. Andererseits ist diese Ausgangslage mMn. auch das Ergebnis des Taktieren auf der Map. Wenn es gelingt, seiner Fraktion eine sehr gute Ausgangsposition und Überlegenheit in einer Schlacht zu verschaffen, so finde ich das grundsätzlich auch sehr gut. Leider leidet darunter das Spielvergnügen sicherlich enorm. Die Frage ist nur, wie @Shlomi würdest du das z.B. regeln? Hast du da eine Idee? Die Autolosslösung mal außen vor.

      e) Map ist sicher ein Thema, aber bei vorher festgesetzten Zielen und Siegesbedingungen wird sich jeder eher den Gegner suchen als sinnlos im Kreis zu marschieren oder auf Brücken zu hocken


      Das denke ich auch, zudem geben Brücken in der neuen Kampagne nur noch einen Fixwert an RP, der wesentlich geringer sein wird. Die Bepreisung von Stadtteilen/flächen auf der Map wird ebenfalls angepasst/ erhöht.

      wer macht nun die Kampagne (nachdem die Umfrage vom Mister Ich kommt ?

      Machen? Hoffentlich alle die bis jetzt dabei waren und welche, die noch nicht dabei waren ;)
      Im Hintergrund arbeiten primär gerade die gleichen fünf, die auch seit Runde 2 am werken sind. Da wären Andi, Fabs, Kai, Alex und meine Wenigkeit. Wir analysieren gerade, wo wir Verbesserungsbedarf (Regeln, Abläufe etc.) haben und vor allem, wie die Bepreisung an RP bisher ausgefallen ist und wo man sie anpassen kann/soll/muss. Allen wird man es nie recht machen können, aber wo eine Notwendigkeit besteht zu handeln, wird das sicher nicht ignoriert. Deswegen würde ich mir z.B. wünschen, dass hier auch mehr Leute Feedback abgeben, über Dinge die ihnen gefallen haben, aber auch über Dinge, die ihnen nicht so gefallen haben. Ich denke der Thread hier eignet sich dafür ganz gut.

      und ist die alte Kampagne damit schon Geschichte ?

      Das kann nur der Kai beantworten, denn es ist sein Baby ;)
      Es wird aber überlegt noch 1-2 Runden weiterzuspielen, um eben diese Selbstverwaltung der Verbände durch die Spieler z.B. auszutesten. Die Frage ist halt nur, ob das gewünscht wird/sinnvoll ist. Ich persönlich sehe für mich keinen Sinn dahinter in der Steiermark die Squads (wo einer aus 2 Units besteht) fangen/ suchen zu gehen. Das ist aber nur meine Sicht der Dinge. Hingegen sieht der Frontverlauf in Sbg. spannender aus.

      Ich glaub ich spreche für die Meisten hier, wenn ich sage, ich möchte bei der nächsten Kampagne, dann bereits mit "bewährten" Regeln, keine Betakampagne nach der Betakampagne haben. Austesten und ändern schön und gut, aber dafür wär mMn. jetzt noch genügend Zeit bis hin zum Start der neuen Kampagne. Wenn dann doch etwas geändert werden muss, hilft es eh nicht.

      Ebenfalls gehört eine ordentliche Ausschreibung (Kampagnenbeginn, welche Bücher/ PDF, wieviele Punkte ca.) erstellt. Das sehe ich persönlich als einen der nächsten Punkte. Damit den Leuten, die interessiert sind, sich etwas Neues zu malen, oder ihre Bestände zu erweitern, auch noch genügend Zeit verbleibt, dies zu tun.

      Post was edited 1 time, last by “Zauberlehrling” ().

      Was für mich auch ein Thema ist ......... das Gelände.
      Es soll Normandie werden, habe ich zumindest so übermittelt bekommen.

      Schön, aber:
      Normandie ist Bocage, Bocage, Bocage, dann sicher Bocage, und auf jeden Fall Bocage. Vielleicht auch noch etwas Bocage.

      Wir = der Shop haben circa 1 Laufmeter selbst gebastelte Bocage, die aber schon in die Jahre gekommen ist.
      Zudem gibt es von Flames eine fertige Bocage aus Resin (auch schon bemalt), da müsste man nur noch die Teile mit den Ausnehmungen/Durchstichen/Gartentoren etc. machen.

      Einige wenige haben Gelände gebaut, einzelne davon sehr viel.
      Wie soll das geregelt werden ?
      Soll es eine Verpflichtung zum Geländebau werden ?
      Verpflichtung würde mich stören.

      Persönlich hätte ich schon mal den Ansatz gehabt, dass jeder Spieler ein gerüttelt Maß an Spielgelände haben sollte, und das nicht, weil ich solche Dinge verkaufe, denn man kann sich das meiste davon auch selber bauen (so man es kann und auch will).
      Akahito's Ardennentisch ist top, aber wer macht so etwas sonst noch ?
      Und wer hat zumindest Teile einer Stadt, wie sie in der Normandie gar nicht so selten war, wie Caen etc. ?
      Einen Stadtkern kann ich vielleicht teilweise stellen, aber sonst ?

      Diesen Aspekt auch mal ins Kalkül ziehen, wenn man eine Kampagne plant.
      Aber vielleicht mache ich mir ja umsonst Gedanken und das alles ist schon in trockenen Tüchern.
      Guter Einwand, danke dafür.

      Was Bocagen betrifft, so kann ich nur für "uns" Steirer sprechen, da haben wir wirklich genug davon :D
      auch Normandie-Gebäude sind vorhanden. Allein schon weil ich für mein Dorf (Hollandtisch) die für die Normandie genommen habe, inkl. Kirche ^^

      Aber auch genau deswegen wäre es wichtig, zunächst mal einen groben Zeitplan aufzustellen, damit genug Zeit verbleibt, sich um solche Dinge zu kümmern.
      mein Zugang wäre der einer Kommandostruktur:

      der O.K. gibt die Generallinie vor, die Abarbeitung der jeweiligen Aufgabe auf dem Spiel-Feld obliegt dem einzelnen BG-Spieler

      Beispiel:
      OK befiehlt den Angriff einer BG auf Feld XY, mit dem Ziel, eine strategisch wichtige Position einzunehmen etc.
      ab jetzt kann der OK nicht mehr Einfluss aufs Geschehen nehmen
      BG-Cdo nimmt seine BG und macht ein Spiel mit seinem Gegner aus
      Spielfeld wird aufgebaut, beide treffen sich, Spielfeldbesprechung, Recce-Phase
      wie der BG-Cdo seine Aufgabe anlegt und/oder erfüllt ist seine Sache
      ob er siegt oder sich unter dem Druck der drohenden Niederlage/Vernichtung zurückzieht (freiwillig) ist seine Sache
      hat ein Spieler überhaupt nicht vor, sich einer Schlacht zu stellen, muss er dies aber vor dem Treffen zum Spiel bekanntgeben
      hier würde ich dann dem "Verlierer" überhaupt keine Siegpunkte zusprechen, sondern auch seinen "Verlierer-Anteil" dem "Sieger durch Aufgabe" zuweisen

      ob er dann vom OK für seine Niederlage "bestraft" wird, weil keine Siegpunkte durch Rückzug, ist eine interne Sache
      ob ein Sieger vom OK belohnt wird, ebenfalls
      man kann so ein System einführen, so man mag, dass ein "Dauerverweigerer" abgestuft wird und ihm Teile seines Kommandos entzogen werden, da gibt es viele Varianten
      auch kann man Sieger aufwerten, durch Goodies wie mehr als 1x "Panzer-As" oder ähnliches in der BG
      kann man alles machen
      OK befiehlt den Angriff einer BG auf Feld XY, mit dem Ziel, eine strategisch wichtige Position einzunehmen etc.ab jetzt kann der OK nicht mehr Einfluss aufs Geschehen nehmenBG-Cdo nimmt seine BG und macht ein Spiel mit seinem Gegner ausSpielfeld wird aufgebaut, beide treffen sich, Spielfeldbesprechung, Recce-Phasewie der BG-Cdo seine Aufgabe anlegt und/oder erfüllt ist seine Sacheob er siegt oder sich unter dem Druck der drohenden Niederlage/Vernichtung zurückzieht (freiwillig) ist seine Sachehat ein Spieler überhaupt nicht vor, sich einer Schlacht zu stellen, muss er dies aber vor dem Treffen zum Spiel bekanntgeben


      Und was genau ist daran groß anders, als es bisher abgelaufen ist? Ich versteh es wirklich nicht? Ich kann in der Steiermark sitzend schlecht in die Spiele in Sbg eingreifen. Ich kann Empfehlungen im Zuge der Befehlsausgabe geben, aber ob die dann umgesetzt werden oder nicht, darauf habe ich doch absolut keinen Einfluss..und das ändert auch ein OK in Sbg sitzend mMn. nicht. Der wird sicher nicht zu jedem Spiel hinfahren und schauen, dass ja alle nach seinen Vorstellungen spielen.
      Ob jemand ein Spiel komplett verweigert, das sollte mMn. schon mit dem OK (sofern es eins gibt). klären, da die Auswirken auf die weitere Kampagne groß sind. Und wenn man das vernünftig klärt (Bedenken, hinweisen von Fehler des OK etc.), gibt es hierbei normal auch keine Probleme, da dann das Ok das auch mitträgt. Dazu gibt es noch den taktischen Rückzug, der genau dafür gedacht ist.

      ob er dann vom OK für seine Niederlage "bestraft" wird, weil keine Siegpunkte durch Rückzug, ist eine interne Sacheob ein Sieger vom OK belohnt wird, ebenfallsman kann so ein System einführen, so man mag, dass ein "Dauerverweigerer" abgestuft wird und ihm Teile seines Kommandos entzogen werden, da gibt es viele Variantenauch kann man Sieger aufwerten, durch Goodies wie mehr als 1x "Panzer-As" oder ähnliches in der BGkann man alles machen


      Wie soll ich deiner Meinung nach einen Dauerverweigerer "bestrafen"? Ihm weniger Punkte und weniger Verbände/ Verantwortung übertragen? Wäre sicherlich eine Möglichkeit, aber wenn man sich nach bzw. während der Befehlsausgabe kurzschließt, so trägt doch normalerweise auch der OK das mit?! Oder übersehe ich da was? Wie die Spiele dann ausgehen ist wieder eine andere Sache.

      Wenn ich das so strikt handhabe, wie du vorschlägst, dann bringt sich bis auf den OK wieder keiner ein, weil die Befehle ja direkt von oben kommen.... Das heißt im Umkehrschluss aber auch, die ganze taktische "Hockn" bleibt wieder beim OK hängen, und die Spieler führen nur aus, wie bisher auch?!... Vielleicht denke nur ich so, aber gerade bei der taktischen Planung einer Runde wären doch verschiedene Perspektiven sinnvoll und wünschenswert, weil sonst hockt/en wieder einer/zwei da und grübeln sich dumm und dämmlich....

      Ich möchte jetzt schon nochmal betonen und da werden mir die anderen, die mal OK waren, auch zustimmen, dass Ok sein nicht nur bedeutet, Befehle zu geben. Dafür benötigt man schon einen ordentlichen zeitlichen Aufwand (nennt es jammern wenn ihr wollt, aber dann macht es mal selbst ;)).

      Mich würde nur die Sichtweise von Leuten, die für kein OK gestimmt haben, interessieren, denn dafür gibt es bis jetzt kaum welche.. Und von mir aus nennt mich arrogant, aber wenn ich daran denke, wie das bei uns Alllierten ohne OK/ Helfern gelaufen wäre, muss ich ehrlich schmunzeln. Allein schon wie lange ich teilweise auf Antworten warten bzw. Leuten wegen diverser Sachen nachlaufen musste. Und darunter leidet schlussendlich die ganze Seite/ Fraktion bzw. Kampagne selbst. Ich kann es mir ehrlich nicht vorstellen, wie es ohne OK laufen soll, aber ich lasse mich gerne eines Besseren belehren.

      Post was edited 3 times, last by “Zauberlehrling” ().

      es ist nur eine Sichtweise, die ich zur Diskussion gestellt habe
      man kann so viel oder wenig davon übernehmen, wie man möchte

      ich habe nicht für "kein OK" gestimmt, aber wäre für mehr Miteinander
      hätte mMn zur Folge, dass man HIER mehr besprechen/diskutieren müsste

      Dazu gibt es noch den taktischen Rückzug, der genau dafür gedacht ist.

      hat das bisher schon jemand gespielt ?
      dann war das den anderen "Betroffenen" entweder nicht klar, oder nicht erlaubt 8)

      und noch was zum OK:
      ich würde mich schon einbringen, habe aber, wie gesagt, keine Möglichkeit auf Kommunikation über etwas anderes als dieses Forum hier
      damit dürfte mich das alleine schon disqualifizieren
      aber ihr dürft mich gerne Lügen strafen ;)