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Vorherige Beiträge 23

  • Ich möchte mich auch beim Walter und beim Tom für das Event bedanken!

    Als Springer durfte ich (leider!) nur ein Spiel genießen, jedoch hat sich die Reise schon alleine wegen diesem voll ausgezahlt. Danke an dieser Stelle an den Grim, der ein wirklich wahnsinnig angenehmer Gegner war!
    Wir alle hatten wieder die Chance zusammen zu kommen, wunderschöne Tischen/ Armeen zu sehen und Spaß am Spiel zu haben... was will man mehr? ;)

    Ich freu mich schon auf das nächste Mal!
    gruß,
    Manuel
  • Hallo mit Flamer

    auch wenn ich zur zeit nicht sehr aktiv bin in diesem bereich, und nicht mitgespielt habe, möchte ich mal sagen:

    sau geiles geländes!!! am meisten hat mich die Brücke von Teaker40k fasziniert!!!! 8o 8o

    Sehr schön und sehr gut sieht sau geil aus.

    Lg Lord Skrolk
  • Dane für die kooperative Anstrengung mich aus der verlegenheit zu hieven.....dann spare ich es mir meine 10 Fotos hochzuladen.

    WIrklich feine Bilder, vermitteln einen guten EIndruck vom event und der vorherrschenden Stimmung.
    Meine Nummer 1 ist aber das Bild wo Erwin und Fels gemeinsam in ähnlicher Manier in ihren Büchern lesen...... :D :D

    Die vielen Bilder von mir sind dann doch zu viel des Guten.....(insgeheim natürlich toll, stehe gerne im Rampenlicht)

    Und die Orga ist sehr froh weil ich schon mehrfach gelesen habe dass einer der gröberen Fehler des Tages war, dass er so schnell vorbei war. Was will man da noch mehr?? gar nichts!

    Bis bald und auch in diesem SInne hoffe ich dann viele von euch beim Military Day zu sehen......
    cheers
    tom
  • Gratuliere zu der tollen Veranstaltung!

    Hat sehr viel Spaß gemacht und verlangt unbedingt nach Wiederholungen.
    Ein recht herzliches Dankeschön auch an meine beiden Gegner (Lynx und Kryz).
    Waren beides sehr schöne Spiele, auch wenn sich im ersten Spiel die Reserven wohl irgendwo in der österreichischen Ostfrontsteppe verfahren hatten und der Rest aufgrund mangelnder Führungsqualitäten sich auch nicht gerade mit Ruhm bekleckert hat. Aber dadurch hatte ich mehr Zeit, die anderen Spiele und Tische ein wenig zu beobachten. *Memo* Beim nächsten Mal am Abend vor der Abfahrt prüfen, ob die Batterien der Kamera voll sind. Sonst ist wieder nach drei Bildern Schluß.

    Meine Hornissen waren ein wenig traurig, als sie auch im zweiten Spiel keine Panzer vor das Rohr bekamen. Naja, im Nahkampf waren sie ja auch zu gebrauchen (und teilweise sogar erfolgreicher als die StuGs). Leider zwangen mich der Nebel (war ja fast wie in London) und die stürmische Infantrie auch im zweiten Spiel dazu, dem Gegner das Feld zu überlassen.

    Dankeschön an die Orga für den reibungslosen Ablauf, an die Sponsoren für die tollen Preise und alle teilnehmer für den entspannten Tag! Wenn mich nicht ein plötzlicher Anfall von Arbeit dahinrafft, bin ich beim nächsten Mal definitiv wieder mit dabei.

    @El Cid: Gute Besserung!
  • Hat ein bißchen gedauert bis zum Review, aber ich bin seit Samstag abend dann krankheitshalber ausgefallen - sei's drum.


    Also:

    es war ein Top-Event und wirklich super organisiert - vom Tom und Warden.
    Ich war ja nur Hausherr und Kontakter und (etwas) Aufbauer (und ein bißchen Moos-Macher) und vor allem: Spieler.
    Das hat mal gut getan, sich nicht um wirklich viel kümmern zu müssen und den Tag auf sich wirken zu lassen.

    Dennoch zu wenig Zeit, sich mit allen alten und neuen Freunden ausgiebig zu unterhalten und auszutauschen und kennenzulernen.

    Ich hätte gerne u.a. mit Kryz, Zagstruk und Gargbad ein paar Worte mehr gewechselt, einfach um die Wellenlängen im Hobby abzustimmen.

    Denke aber, das kommt noch, wir werden uns sicher noch öfter sehen.


    Zu den Spielen:

    1. Spiel gegen die 101st Airborne vom Greywolf auf dem Flußgelände.
    Mission: Fighting Withdrawal, die Paras verteidigen.
    Erster Gedanke: gemütlich angehen, das ist praktisch nicht zu gewinnen.
    Mein erster Gedanke sollte Recht behalten.
    Es war das erwartet angenehme und interessante Spiel gegen einen meiner Lieblings-"Gegner", ein "Pensionisten-Duell", mit Rauchpausen auch abseits des Spielfeldes.
    Ich habe dann gegen Ende noch einen Charge mit dem Jagdpanther-Platoon ausprobiert - hätte beinahe geklappt, aber eben nur beinahe.

    Fazit: für Fighting Withdrawal gegen Infanterie auf einem Flußgelände habe ich zu wenig Infanterie dabei gehabt.


    Dann Mittagspause - gut gegessen und ausgiebig mit Constable geplaudert, was ja sonst auch eher die Ausnahme ist.


    2. Spiel gegen die Tankovy vom Tomizlav auf dem Ungarngelände.
    Mission (weil uns nix Besseres einfiel ?): Free for All (ach ja, Tomizlav wünschte sich ein Moving Battle, darum).
    Erster Gedanke: Sch.... viel Tanks.
    Aber: hey, Jagdpanther, wer wird sich denn vor den Russen fürchten ?
    Hätte ich aber besser.
    Unzählige Tanks fluten von Beginn an über das Feld, schwappen eher drüber, links von mir 2 Platoons T34 und ähnliches, rechts von mir Keksdosen-Alarm, im Zentrum 2 ISU-122 oder so.
    Das Shoot-Out gewinnen die Russen, blasen mir die Paks, die FlaK und das Jagdpanther-Platoon weg, überrennen die Grenadiere und stehen dann direkt vor dem ersten Missionsziel.
    Artillerie und Jagdpanther-HQ nehmen zwar blutige Rache, und die Scouts erledigen 2 oder 3 T34 mit der Panzerfaust im Nahkampf, aber dann nehmen die Russen das Missionsziel und aus ists.
    Weil der Tomizlav so ein angenehmer und lustiger Spieler ist, habe ich mich etwas geärgert, weil's auch so schnell aus war, aber es war ein spannendes und lehrreiches Spiel - und ein schönes trotzdem.
    Hier hatte ich eindeutig zu wenig Panzer dabei - aber was hätte man weglassen sollen ?

    Hinzu kam, daß meine Würfel an diesem Tag mehrheitlich niedrige Zahlen bevorzugten, aber das war dann auch schon egal.


    Aus einer Niederlage lernt man weitaus mehr als aus einem Sieg - und ich habe einige Lehren aus den beiden Spielen gezogen.

    Ob die beiden Single-Spiele mit dieser Liste zu gewinnen gewesen wären - ich weiß es nicht.

    Es war auf jeden Fall ein gelungener Tag für mich, ich habe mich gut amüsiert und viel gelernt und ihn mit Freunden verbracht.

    Was will man mehr.


    CU

    entweder am Military Day 16.7. oder beim Herbst-Mid-Event am 8.10.2011.
  • Möchte mich hiermit auch für das tolle Event bedanken!

    Vor allem für die perfekte Organisation, die grandiosen Spieltische und die vielen Preise und Auszeichnungen.

    Danke auch an meine sympathischen Spielpartner für die angenehmen Spiele.

    Aber einen Kritikpunkt hab ich dann doch gefunden: es war zu schnell vorbei!

    So, und jetzt muß ich mir eine Mid-War Armee zusammen stellen, denn beim nächsten Event bin ich sicher wieder dabei.
  • Auch von meiner Seite großes Lob für ein rundum gelungenes Event!

    Dank an alle Beteiligten, von der Organisation und den tollen Preisen über die Bereitsteller der wunderbaren Tische, die Fahrer für die Mitfahrgelegenheiten hin zu meinen Gegnern für die beiden sehr netten Spiele!


    Die erste Partie war ein Encounter auf dem Ostfronttisch gegen Klaus' Sturmgeschützkomanie, eine schöne (sowohl vom Flair als auch von der Bemalung) aber leider auch sehr fragile Armee - und so kam es, dass das Spiel leider schon beendet war, als die Spiele an den anderen Tischen gerade mal in der zweiten Runde oder so waren. Artillerie, Flieger und auch die M10 haben schon in der ersten Runde 2 StuGs zerstört und eins gebailt, in der zweiten (glaub ich) ist dann wieder ein Stug gegangen und in der dritten haben meine Rifles das letzte überlebende StuG eines der beiden am Tisch stehenden Dreierplatoons im Nahkampf aufgerieben und standen praktisch vor dem unbewachten Objective, während Klaus' Reserven nicht und nicht kamen. Ein bisschen Glück auf meiner Seite (erste Schussphase), ein bisschen Pech auf seiner (Reserven), zusammen mit eine Armee, die nicht viel einstecken kann sind eine Kombination, die schnell ein Spiel entscheiden kann.

    Spass hat das Spiel jedenfalls trotzdem gemacht, und interessant war es auch insofern, als dass ich sehen konnte, wie effektiv die Kombination aus Artillerie und Fliegern in meiner Armee sein können.


    Das zweite Spiel war ein Hasty Assault auf dem Italientisch gegen Celestines 21. Panzerdivision. Über den ganzen Tisch schlängelte sich ein Fluss, der unsere Spielfeldhälften voneinander abtrennte und außerdem noch meine Aufstellungszone in der Mitte in zwei Hälften teilte, deren einzige Verbindung über Celestines Uferseite führte. Wir spielten den Fluss nach den River-Assault-Regeln aus Das Book, also unpassierbar mit der Möglichkeit für Infanterie, ihn mittels River Assault zu überqueren.
    Der Kampf in diesem Spiel war deutlich zäher als im ersten, ich bin an einer Seite mit Infanterie und Shermans vorgerückt, Celestine an der anderen Flanke mit Panzergrenadieren und "StuGs", und nach zähen Kämpfen, in denen Celestines Panzergrenadiere langsam aber stetig meine Infanterie zurückschlugen und das Objective zu erobern drohten, als meine Shermans derweil in ihrem Hinterland den Kompaniekommandanten zerstörten und genug andere Platoons zerstörten, um den Kompaniemoralcheck zu erzwingen.

    Ebenfalls ein sehr schönes Spiel, aus dem ich an praktischen Dingen vor allem zwei mitnehme:
    - erstens ist ein Fluss ein sehr interessantes taktisches Element. Man kann nicht beliebig irgendwo herummanövrieren, sondern ist meist an die Furten und Brücken gebunden, die dafür umso heißer umkämpft werden, und außerdem kann ein Platoon durch so einen Fluss ganz schön in die Enge getrieben werden - ein Rifle Platoon habe ich etwa dadurch verloren, dass nach einem Assault durch die Panzergrenadiere hinter ihnen zum Flussufer keine 10cm Platz mehr waren, um sich zurückzuziehen (sie wurden von den Panzergrenadieren davor in diese missliche Lage getrieben) und alle dort befindlichen Teams damit automatisch zuerstört waren.
    - zweitens gefällt mir die Mission Hasty Assault immer besser. Als Verteidiger auch ein Objective erobern zu können, zusammen mit den Reserven bei Angreifer und Verteidiger, fürht zu einem Spiel, das in beide Richtungen sehr dynamisch sein kann.


    - die Beleuchtung im Raum ist leider nicht toll. Es reicht zum Spielen und an sonnigen Tagen wird es kein Problem sein aber das habe ich recht oft gehört und auch selbst gesehen (vor allem bei der Bemalwertung)....ein wenig "düster"...., eventuell können das die Wirtin und der Walter ein wenig was drehen...

    Tjo, das war es einmal von meiner Seite aus. Bitte bei Anregungen und Bemerkungen einfach her damit...vielleicht habe ich auch alles zu positiv gesehen...man weiß ja nie.


    Also ich finde, du kannst da zu recht alles positiv sehen. Ich denke, die Beleuchtungssache war wirklich das einzige, was man noch verbessern könnte, um das Feuerwerk der Eindrücke der wirklich vielen (!) schönen Armeen auf ebenso schönen Tischen besser zur Geltung bringen zu lassen.
  • Möchte mich auch nochmal bei allen Beteiligten für den gestrigen Tag bedanken.
    Für mich als poor bloody Rookie wars ein echtes Highlight.

    Die Tische waren allesamt wunderschön anzusehn, vorallem die Arnhem-Platte, und haben zum selberbasteln motiviert, falls sich mal jemand zu mir ins Burgenland verirren sollte :D

    Ein spezielles Danke an Silvia und Klaus für die spannenden Spiele.
    Die Schlacht um die pannonische Tiefebene gegen die 21. Panzerdivision wurde leider vor dem großen Showdown eingestellt. Ein Sieg auf dem Papier, aber wer weiß ob die 101st Airborne erfolgreich die Teekanne hätten verteidigen können, wenn der Hunger der Kombattanten nicht so groß gewesen wäre... ?(

    Das kleine idyllische Dorf Ste.-Mere-Eglise, mitten in der Normandie, war Schauplatz der 2. Luftlandeoperation. Der Ort bzw. die Durchzugsstraße wurden von der 189. StuG-Batterie verbissen verteidigt. Ein Ausfall der Sturmgeschütze wurde abgewehrt und im dichten Rauch konnten die Paratroopers den Dorfplatz sichern.

    Nicht zu vergessen das Dämmershoppen, hab gedacht meine Paras sind fürs Erste fertig, aber da wurde ich gestern eines besseren belehrt :D
    Man will ja schließlich auch im Mid War mitspielen!
  • So Leute,

    Auch ich bedanke mich an der Stelle noch mal für den tollen Eventtag. Flames of War ist bei mir in letzter Zeit etwas eingeschlafen, aber seit Samstag hab ich wieder richtig Lust drauf.
    Die Spiele waren sehr spannend (vor allem gegen den lieben Klaus - danke an dieser Stelle nochmal dafür, war ein echtes Highlight) und ich hatte auch noch die Ehre auf dem neuen Wahnsinns-Tisch vom Johannes spielen zu dürfen. Sowas vergisst man nicht so schnell.

    Field Fortifications hätte ich mir allerdings so manches Mal gewünscht... :P

    Es ist außerdem eine wirklich großzügige Geste, einfach an alle Preise zu verteilen, habe mich auch darüber sehr gefreut.

    Es bleibt die Erinnerung an einen tollen Event und die wiedergefundene Freude an Flames of War!

    Bis zum nächsten Mal

    vlg Toni
  • Lektion daraus gelernt: Field Fortifications können viel bringen, aber schlecht positioniert helfen sie eher dem Gegner.


    kann man wohl so stehen lassen. AUf den ersten Blick schaut das recht einfach aus aber will sicher auch gelernt sein. Ich habe mit Vergnügen auch besonders die SPiele mit field fortifications angesehen.....ist schon ein sehr interessantes Element...und Manuel habe ich doch öfter "fluchen" hören..."diese.....minenfelder..." :D

    Ich werde in naher Zukunft auch wieder einmal versuchen welche einzusetzen.

    cheers
    tom
  • Original von constable
    Beitrag vom Fab (Iceman)

    Möchte mich hier bei der Orga. bedanken für den super Event-Tag gestern, es hat alles super gepasst!! Und auch danke an alle die Preise gespendet haben!!!

    Danke auch an alle die Gelände gebaut und gergeliehen haben, das Geländem acht sehr viel aus beim FoW spielen!



    Kann mich dem Dank nur vollinhaltlich anschließen!!!
    Und auch die An- und Abreise war, abgesehen von der kleinen technischen Panne, sehr angenehm. Aber so hat Stefan auch noch nach den Spielen für Spannung gesorgt, was will man(n) mehr.

    Leider ist dadurch die Shopping-Tour ausgefallen, oder Gott sei Dank ?
    Aber wir kommen ja wieder und dann ...

    Zu den Spielen selbst:

    1. Spiel gegen Walter (Fighting Withdrawal)
    Aufgrund des Aufeinandertreffens unserer Kompanien (Panzerabwehrkompanie vs. Fallschirmjäger als Defender):
    Schon von Beginn an war meine 101st klar im Vorteil.
    Daran hat auch das "Würfelglück" von Walter nichts geändert. So war beispielsweise seine schwere 155mm Ari nach einem Flieger-Bombardment so erschüttert, dass sie sich im ganzen Spiel nicht mehr aus den befestigten Stellungen getraut haben. Auch sonst haben seine Würfel nicht viele Punkte auf die Anzeige gebracht.
    Außer bei der Self-Air-Defense seiner beiden Berge-Panther, die waren in Höchstform und wurden für den selbstlosen Einsatz sicherlich ausgezeichnet!

    2. Spiel gegen Toni (No Retreat) auf dem extra-fetten Arnheim-Tisch
    Toni hat gegen meine Paras auf ein Platoon Paks verzichtet und wir haben uns darauf geeinigt, dass der (wirklich) breite Fluss nur difficult Going war.
    Wie sich herausstellte, war dies eine weise Entschiedung, da wir dadurch mit einem wirklich spannenden Spiel belohnt wurden.

    Ich habe einen sehr energischen Sturmangriff (unter ausschließlichem Einsatz von Nebel mit Mörsern und 10,5 cm Ari und Fliegerunterstützung) über den Fluss vorgetragen.
    Unter schwerem Beschuss - insbesondere durch Bombardements durch die 155mm - konnten in Runde 4 ein Infantriezug und Teile der Scouts auf der gegenüberliegenden Seite einen kleine Brückenkopf bilden und sich auf einen Assault gegen eine eingegrabene MG-Kompanie inkl. 2x HMG vorbereiten.

    Gerade zu diesem entscheidenden Zeitpunkt ging der Nachschub an Nebelmunition aus. Auch der Beschuss aus allen Rohren sämtlicher in Reichweite stehender Züge konnte nur 4 Treffer erzielen, sodass der Angriff mangels gepinntem Gegner noch in letzter Sekunde abgesagt werden musste.

    Mittlerweile war auch der verteidigende Nachschub im Anrücken (Pionierzug, 1Tiger+2 Nashörner), sodass auch die auf der anderen Seite heranrückende Kompanie nicht mehr rechtzeitig einen - vielleicht vorentscheidenen - Assault vortragen konnte.

    Auch wenn wir dann mangels Einbruch der Dunkelheit das Gefecht nicht mehr zu Ende spielen konnten, war der Ausgang am Ende klar absehbar. Gratulation an Toni!

    Solche Spiele, die lange auf der Kippe stehen und ein Ausgang über mehrere Runden offen ist, sind für mich das Salz in der TT-Suppe. (Ich widme dieses Spiel unserem Turin (Manuel) der leider im Lazarett verweilt und mit dem ich schon mehrere solcher Spiele hatte!)

    Bis zum nächsten Treffen und nochmals Dank an die Orga und meine Spielpartner.
    Klaus
  • Hi!

    Ich kann dem allen nur zustimmen. War ein echt gelungenes Event und jeder Zeit wieder. Ich hatte nur 3 Stunden geschlafen, 6 im Auto verbracht und trotzdem war die Stimmung durchgehend hoch, sagt denk ich alles :)

    Zu meinen spielen:

    Das erste war gegen einen anderen Thomas (Tomizlav) mit seinem Tankovy Battalion am Ostfront Tisch von Constable. Ich spielte 6.Fallschirmjägerregiment mit Field Fortifications nach Earth and Steel. Mission war Hasty Assault.
    War ein sehr angenehmes Spiel das auch durchgehend Spanned blieb. War interessant wie sich die Liste gegen Panzer schlägt und ich muß sagen nicht so schlecht. Sie braucut aber trotzdem ein paar Verbesserungen und vorallem Erfahrung im Bereich fortifications aufstellen. Wie erwartet waren die FJ in Trenches eine harte Nuß, vorallem im Nahkampf und ich kam mir das ganze Spiel umzingelt und allein vor, aber so soll das sein :) Am Ende ging uns die Zeit aus und wir einigten uns auf Unentschieden, obwohl wenn wir zu Ende gespielt hätten ich wohl verloren hätte.

    Das zweite Spiel ging gegen Chris (Sisyphus) mit Udarny Strelkovy am 2ten Ostfronttisch (Sommer) ich glaub von Teager. Die erwürfelte Mission war No Retreat. Zum Spiel selbst, naja ich war selbst mein größter Feind :) Das fing beim aufstellen der Fortifications an, ging über die Wahl der Reserven und endete beim Würfeln :)
    Trotzdem ein schönes und angenehmes Spiel mit einem sehr netten Gegner, der mich am Ende ohne Verluste! in Grund und Boden stampfte. Lektion daraus gelernt: Field Fortifications können viel bringen, aber schlecht positioniert helfen sie eher dem Gegner.


    Danke an die Orga das alles so gut geklappt hat und für die wie ich finde sehr großzügigen Preise. Danke auch an meine beiden Gegner für die entspannten und schönen Spiele. Last but not Least auch Danke an Fels und Zagastruk für das Hin und Retourfahren.

    Mfg
    Annatar