Raimieres Sturmklinge

    Dieser schien nicht friedlich gesinnt zu sein.
    Er gab ein wildes Brüllen von sich und griff mit erhobener Axt an.
    Raimieres wich der Axt um haaresbreite aus, in dem er zurücksprang. Dem zweiten Streich konnte er mit einem Hechtsprung entgehen. Raimieres verstand das nicht.
    Warum sagte ihm die Stimme, dass er sein Schwert nicht brauchen würde? War das alles ein Trick? Soll er sich durch etwas anderem als durch den Schwertkampf unter Beweis stellen? Der nächste Schlag folgte. Diesmal konnte er sich nicht ganz vor der Axt retten. Er wurde am Bein verletzt. Die Klinge der Axt schnitt tief ins Fleisch. Raimieres konnte einen Schrei unterdrücken. Der Minotaurus roch das Blut von Raimieres? verwundeten Bei. Schaum quoll aus dem Maul und der Blutgier verdrängte die restliche Intelligenz. ER stürmte vor und rammte den Knauf so hart in Raimieres? Flanke, dass er seine Knochen brechen hörte. Er wurde durch die Luft geschleudert und prallte mit dem Rücken auf. Mit viel Mühe konnte er sich aufrichten, sank aber in die Hocke. Der Minotaurus kam mit großen Schritten näher. Bei jedem Schritt bebte die Erde. Als er vor Raimieres stand hob er die Axt, um Raimieres den Gnadenstoß zu verpassen.
    Raimieres sah zum Minotaurus auf. Sollte sein Leben wirklich so enden?
    War das der
    Wille der Götter? In den Augen des Minotaurus sah er den Genuss des Blutes, den Hass auf den Feind, seine Mutter? seine Mutter? Raimieres traute seinen Augen nicht. In den Augen des Minotaurus sah er wirklich seine Mutter, wie sie als Gefangene Qualen litt und dann konnte er seinen Vater Harkot Sturmklinge erkennen, der von Musketenschützen erschossen wurde und auch Kaltor, wie er an Raimieres Seite fiel, als er von Bihandschwerter durchbohrte wurde.
    Raimieres wusste nun, dass er nicht aufgeben darf. Wenn er jetzt mit seinem Leben abschloss, hätten sie alle umsonst gelitten und das konnte er nicht zulassen, das Imperium musste bestraft werden. Raimieres? Augen glühten rot auf. Heller als sie je zuvor, das Feuer der Rache, Vergeltung und Zorns brannten in ihm. Dann schlug der Minotaurus zu.
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    Final Fantasy 7
    Gute Geschichte, bin schon auf eine Fortsetzung gespannt

    Greetings
    Ect
    "Deus lo volt"
    FORZA ROMA
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    Terrorbekämpfung ist ein schmutziges Geschäft:
    "Entweder bleibt man moralisch und liegt 4 Fuss unter der Erde, oder man lebt und wird unmoralisch"
    @Tura Xell: Gratuliere! DIe Story ist wirklich ziemlich gut!
    Ein wenig Kritik habe ich aber:
    Du wechselst recht oft die Erzählzeiten, was mich beim Lesen ziemlich verwirrt hat, muss ich sagen. Du solltest etwas mehr darauf achten.
    Die weitere Kritik betrifft Erengard. Das ist eine wirklich große Stadt in Kislev und es wäre wohl kaum möglich, das eine Chaoshorde so einfach mir nichts dir nichts einbricht und Frauen entführt, tötet usw.
    Die Stadt ist sicher zumindest so gut gesichert wie Marienburg oder so.

    Aber sonst gefällt mir die Story wirklich ganz gut und ich würde gerne mehr lesen. Schreib weiter! :D
    Fields of Glory auch für die Steiermark!

    VOTE CTHULHU FOR PRESIDENT! - Why choose the lesser evil?
    Rejoice! For very BAD things are about zu happen!


    @Earin Shaad
    Danke egen der Zeitform, werde ich demnächst besser aufpassen.
    Weiteres:
    Die Barbaren waren einfach zu schnell, dass die Stadtgarde wirklich reagieren kann.
    Wegen der Chaosritterhorde, waren in Wirklichkeit ein Söldnerheer das Richard angeheuert hat.
    Der Stadtrat hat ihn nämlich ausgeschlossen und deswegen keinen Finger krum gemacht um ihm zu helfen. Ich werd in der Geschichte das später hinweisen und verbssern.
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    Final Fantasy 7
    Das ist gut, poahhh! :)

    Weiter, weiter, weiter!!!
    "Das ist für die Neuen und "Alten" unter euch! Es ist sowas von egal, ob ihr kämpft oder nicht. Ihr könnt auch draufgehen, wenn euch das lieber ist..."

    Wie es läuft??
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    Sekunden verstrichen, doch nichts passierte. Kein Schrei, kein spritzendes Blut. Als der Minotaurus auf den Halbelfen herabschaute, musste er verblüffend feststellen, dass Raimieres die schwere Zweihandaxt mit der bloßen Hand abgefangen hat. Eine unglaubliche Wut brodelte in Raimieres. Seine glühenden Augen erhellten die Umgebung.
    Dem Minotaurus schien es, als würde Raimieres zu wachsen. Er schien immer größer zu werden. Die Seelenrüstung war verschwunden. Raimieres Muskeln spannten sich und der Minotaurus glaubte Züge einer Bestie an ihm zu sehen. Der Minotaurus wich zurück, doch Raimieres stand entschlossen auf, seine linke Hand hielt noch immer die Axt. Die Wunden waren verschwunden. Ohne sichtliche Mühe zerbrach er die Axt mit der linken Hand, so das Holz splitterte und die Klinge im Boden stecken blieb. Mit der Rechten schnellte er nach vor und grub sie tief in das Fleisch des Minotaurus, welcher schmerzerfüllt aufbrüllte. Raimieres zeigte kein Mitleid, sondern schloss seine Hand und riss einen Fleischklumpen heraus. Blut spritzte auf seine Haut doch das machte Raimieres nichts aus. Er griff nach dem Arm des Minotaurus und bog ihn um. Als Raimieres ihn wieder los lies konnte der Minotaurus ihn kaum mehr spüren. Mit einer letzten verzweifelte Aktion versuchte den Kampf doch noch zu seinen Gunsten zu wenden. Er legte seinen riesigen Stierkopf in den Nacken und stieß ihn auf Raimieres Höhe nach vorne um den Halbelfen aufzuspießen. Raimieres fing eines der Hörner auf und stoppte so den Minotaurus. Jetzt war der Kampfeswille des Minotauren gebrochen.
    Raimieres andere Hand schoss nach vorne, packten den Minotauren an der Kehle und hob ihn hoch, als wäre der Minotaurus ein hilfloses Kind. Raimieres schaute den Minotaurus durchdringend an. Von seinen Augen war nicht mehr viel übrig, man sah nur noch ein rotes Glühen.
    Das Ungeheuer wand sich nur noch in Raimieres? stählernen Griff. Dann rannt Raimieres los und schmetterte den Stiermensch gegen einen der Monolithen. Zuerst blieb der Minotaurus liegen. Raimieres dachte schon er sei tot, doch dann richtet er sich mühsam auf und musterte den Halbelfen mit einem fast triumphierenden Blick an, als würde er gewonnen haben. Dann drehte er sich um und ging bis ihn die Dunkelheit verschluckte. Raimieres atmete tief durch. Dann brach er zusammen. Seine Kraft schwand dahin und das Leuchten in seinen Augen erlosch so schnell wie es erschien.
    Was war mit ihm los?
    Woher kam diese Kraft und warum verschwand der Minotaurus? Er ist nicht geflüchtet sondern ist einfach so gegangen als ob der Kampf zu Ende war.
    Vielleicht war er es auch. Raimieres rappelte sich auf. Die Seelenrüstung war wieder an seinem Körper und bis auf die Tatsache, dass er in Schweiß gebadet war, fehlte ihm eigentlich nichts. Die Verletzungen sind so geheilt, als hätten sie nie existiert.
    Plötzlich fiel ihm wieder der Steinkreis ein.
    Er drehte sich um da standen sie schon, die Gestalten aus seinem Traum..
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    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Tura Xell“ ()

    Ich stimme voll und ganz zu :D
    Mfg Nightbringer
    "Wir, die Willigen, geführt von den Unwissenden, vollbringen das Unmögliche für die Undankbaren.
    Wir haben soviel mit sowenig schon so lange vollbracht, das wir qualifiziert sind, alles mit nichts zu erreichen."

    Andi: "Don´t let the hope drive !"
    Nightbringer: Bitte was ?
    Andi: Ja "Lass die Hoffnung nicht fahren !"
    So, nun ist der nächste Teil wieder fertig:

    Sie waren wahre Giganten und waren wie aus dem Nichts aufgetaucht.
    Einer von ihnen hatte riesige lederne Schwingen. Sie trug eine Axt so groß wie ein Minotaurus und eine mit Stacheln besetze Peitsche.
    Der Körper wurde von einer Rüstung umschlossen und statt Beine hatte sie Hufe.
    Die Zweite Gestalt hatte ebenfalls Schwingen, doch diese waren voller leuchtend blauer Federn-
    Der Kopf glich dem eines Vogels und der dürre Körper war in einer Robbe gehüllt. In der riesigen Klauen hielt das Wesen einen Stab.
    Die dritte Kreatur war ein riesiger verrotteter Fleischberg, der so grässlich stank, dass Raimieres das Gesicht voller Abscheu verzog.
    Seine Waffe war ein verrottetes altes Schwert.
    Der letzte der Vier sah schon ganz anders aus. Er war geschmeidig und elegant.
    Er hatte zwei Scheren wie ein Krebs die sich in flüssigen Bewegungen durch die Luft wanden.
    Diese Kreatur besaß nur einen Lendenschurz.
    Raimieres kannte diese vier Kreaturen. Das waren die Ebenbilder der Götter, die vier großen Dämonen des Chaos.
    Raimieres trat ehrfürchtig einen Schritt zurück. Plötzlich hörte er wieder die Stimme diesmal in seinem Kopf. ?Wähle?, wisperte sie. ?Wähle eine Gottheit, der du deinen Körper und deiner Seele verschreibst. Wähle eine Gottheit, der du Rum und Ehre bringen wirst. Wähle eine Gottheit für die du Schlachten schlagen und Städte vernichten wirst.
    Wähle weiße, dann soll es dein Schaden nicht sein. Wähle.?
    Der erste große Dämon trat vor. Seine Stimme war tief mit kehligen Lauten. ?Wähle Khorne als deinen Herrn, denn dann wirst du deine Wilde Seite kennen lernen. Du wirst deinen Blutdurst befriedigen können. Du wirst Schädel des Gegners sammeln, um sie Khorne zu opfern und so zu Ruhm und Ehre gelangen. Dein Name wird für Blut und Schlacht stehen und jeder auf der Welt wird ihn fürchten.?
    Als er verstummt trat der Herrscher des Wandels vor. Er breitete seine beeindruckende Schwinge aus und sprach: ?Folge dem Pfand des Wandels und diene Tzeentch, denn dann wirst du die Kunst der Magie besser handhaben, als ein Zauber auch nur zu träumen vermag. Du wirst die Welt verstehen und die Geheimnisse des Lebens erfahren und manipulieren können.?
    Der Dämon zog seine Flügel wird zusammen und drehte sich um.
    Langsam hatte Raimieres den Dreh heraußen und wandte sich an den großen Verpester, doch er konnte sich nicht vorstellen, was ein verrottender Berg aus Fleisch ihm zu bieten hätte.
    Als dieser sein Maul öffnete entblößte er drei Reihen fauliger Zähne.
    ?Kämpfe für Nurgle, denn durch ihn wirst du stark sein. Krankheiten und Wunden können dir nicht mehr schaden. Seuchen wirst nur noch willkommenheißen und Tod und Leid unter den Völkern verbreiten.?
    Zum Schluss sprach der übrig gebliebene Hüter der Geheimnisse: ?Komm mit mir und diene meinem Herren Slaanesh, dem dunklen Prinzen. Du wirst dann erfahren was Lust ist. Dir werden die Freude der Schmerzen bewusst und selbst der Tod wird für dich nicht mehr als ein Genusse sein.
    Raimieres musterte jeden der großen Dämonen. Jetzt kam es auf die richtigen Worten an.
    ?Meine Entscheidung ist gefallen.?, sagte er laut und kalt. ?Ich wähle alle vier Götter.?
    Die Miene, falls man von eine Miene sprechen konnte, der Dämonen blieb unverändert.
    Raimieres fuhr fort: ?Alle vier Götter sind mächtig, doch ich erhoffe mir etwas, was mir die Götter nur vereint geben können, Rache. Das Imperium und all die, die so wie Richard Erkat sind sollen die gerechte Strafe erhalten. Mein Entschluss steht fest.
    Nur zusammen können Götter die Welt vor dem Imperium befreien und selbst wenn das geschehen ist, ist es noch längst nicht vorbei. Andere Völker die sich gegen das Chaos auflehnen und es nicht akzeptieren, haben ebenfalls kein recht auf dieser Welt zu wandeln. Sie sollen alle der Gerechtigkeit des Chaos zugrunde gehen.?
    Als Raimieres verstummte, bewegten sich plötzlich die Dämonen. Sie kamen wie eine riesige Mauer näher Raimieres glaubte, dass sie wegen seiner Antwort über ihn herfallen werden, doch er hatte keine Angst davor. Er ist nicht durch die Chaoswüste geritten und mit bloßen Händen einen Minotaurus bekämpft um jetzt Angst zu haben. Wenn die Götter seine Entscheidung nicht akzeptieren, ist es ihre Schuld.?
    Da erklang wieder die Stimmte:? Deine Wahl war Weiße, denn sie beweißt, dass du der Auserwählte bist, so höre uns zu und enttäusche uns nicht. Reise durch die Welt und vergrößere dein Heer. Du wirst Leute begegnen, die dir helfen können, dein Ziel zu verwirklichen, also wähle klug, wie jetzt wem du traust wie du traust. Besiege deine Feinde und wenn der Tag gekommen ist, wirst du mit Archaon, Lord des Chaos, Herr der letzten Tage, die Wege kreuzen. Schließe dich ihm an und hilf ihm die Welt in ein neues goldenes Zeitalter zu versetzen.
    Raimieres sah gen Himmel und schrie: ?Wer seit ihr, dass ihr mir so eine wichtige Aufgabe erteilt??, doch Raimieres wusste bereits die Antwort.
    ?Wir sind Alles und Nichts, das Leben und der Tod, die Hoffnung und das Verderben. Wir sind der Kummer und die Gnade, das Licht und der Schatten, der himmerl und die Hölle. Wir sind die Götter des Chaos. Schau nun in die Mitte des Steinkreises.?
    Die Dämonen machten eine Gasse um Raimieres einen Blick auf die Mitte des Steinkreises zu gestatten.
    Dort sah er einen leuchtenden Strahl vom Himmel auf die Erde fallen schießen.
    Als der Strahl verschwand, sah er etwas in Flammen gehüllt. Als Raimieres näher kam erkannte er um was es sich handelt. Es war ein Schwert, das in der Luft schwebte.
    Es war allerbeste Arbeit, welche die Zwerge oder Hochelfen nicht hätten besser schmieden können.
    Die klinge war aus einem eigenartigem schwarzen Stahl und war in violetten, ja fast schwarzen Flammen eingehüllt, die nie zu erlöschen schienen. Als das Schwert umrundete, bemerkte Raimieres, das auf der anderen Seite des Schwertes die Flammen in leuchtend weißen Farbtönen waren.
    ?Ein Schwert mit einer gespaltenen Persönlichkeit, genau wie meine Seele?, dachte Raimieres bitter.
    ?Das ist Nemesis, ein Schwert von unglaublicher Macht, die du führen sollst um dein Zeil zu erreichen. Raimieres Sturmklinge, Harkot?s Sohn, du bist der Erlöser der Menschheit, der Engel des Todes die Nemesis des Imperiums. Reise nun in den Süden und stelle dich deinem Schicksal.
    Als die Stimme verstummte, waren auch die Dämonen verschwunden.
    Raimieres blieb alleine zurück.
    Nein nicht ganz alleine, das Schwert war noch da und eine der größten der größten Ehren, die sich ein Chaosgeneral vorstellen konnte.
    Ohne zu zögern, griff er nach dem Schwert. Die Klinge war trotz der Flammen, eiskalt. Zielstrebig ging er zurück zum Lager seiner Armee.
    Die Sonne ging gerade auf und die meisten Chaoskrieger waren schon wach. Einer seiner Champions ging auf ihn zu und sagte: ?Wir sind bald bereit zum Aufbrechen. In welche Richtung setzen wir unsere Reise fort.
    Mit stählerner Miene ging Raimieres am Champion vorbei, ohne ihm einen Blick zu würdigen, blieb schließlich stehen, riss das Schwert Nemesis in die Höhe und schrie: ?Macht euch bereit. Wir ziehen zurück ins Imperium:?
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    Cool geschrieben! :)
    "Das ist für die Neuen und "Alten" unter euch! Es ist sowas von egal, ob ihr kämpft oder nicht. Ihr könnt auch draufgehen, wenn euch das lieber ist..."

    Wie es läuft??
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